Menorca

Menorca

Familienurlaub auf Menorca

Menorca - die kleine Schwester Mallorcas ist vor allem für Familien ein traumhaftes Reiseziel für einen entspannten Urlaub. Ruhige Strände, idyllische Buchten, eine bezaubernde Natur und charmante Dörfer entlang der Mittelmeerküste erwarten Sie und Ihre Kinder auf Menorca!

Familien, die geruhsame Beschaulichkeit im Urlaub suchen, sind auf Menorca richtig. Die Insel ist vor allem eines: grün! Fast die Hälfte Menorcas ist als Land- und Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die ursprüngliche Landschaft konnte so auf Menorca erhalten werden, was gerade Eltern und ihre Kinder im Familienurlaub am Strand genießen können.

Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle der Mittlermeerinsel geworden, doch im Gegensatz zur bekannteren Baleareninsel Mallorca geht es hier wesentlich ruhiger zu. Ein Vorteil für alle, die einen erholsamen Urlaub suchen. Die Flugdauer ab Deutschland ist angenehm kurz, was besonders Familien entgegenkommt. Nur zwei Stunden mit dem Flieger und schon können Urlauber in eine bezaubernde Welt aus sehenswerten Buchten, weiß getünchten Häusern, pittoresken Fischerdörfern und Pinienwäldern eintauchen.

Auf der Insel mit ihren zahlreichen Dörfern und den wenigen großen Städten leben insgesamt rund 90.000 Einwohner. Überall auf Menorca ragen prähistorische Funde aus dem Boden, die gerade für Kinder eine spannende Alternative zum Museumsbesuch im Urlaub sein können. Idealerweise mieten Sie sich ein Auto und erkunden die Insel mit ihrer wunderschönen Landschaft und der bezaubernden Natur. Als Alternativ zum Auto bietet sich die Insel für eine Radtour im Familienurlaub an. Das milde Mittelmeerklima lässt Ausflüge selbst im Winter zu.
 

Beliebte Urlaubsorte auf Menorca

Ausflugsziele auf Menorca

Ein empfehlenswerter Ausflug ist die südlich gelegene Bucht Playa de Son Bou. Der Strand ist mehr als zwei Kilometer lang und fällt flach ab – für Kinder ist dieser Strand also optimal geeignet. Sie können am Strand im Sand spielen oder einfach im Meer planschen. Im Osten des Strandes finden sich Überreste einer aus dem 5. Jahrhundert stammenden Basilika, die sogenannte Basilica de Son Bou.

Auch ein Abstecher zur Cala Galdana lohnt sich. An den größeren Stränden der Insel können Sie meistens Liegen und Sonnenschirme mieten und müssen nicht unnötigen Ballast mit sich schleppen. Tauchschulen bieten Kurse an und natürlich kommen Surfer und Segler auf ihre Kosten. Gemütlicher geht es zu, wenn Sie sich ein Tretboot mieten oder mit einem Ausflugsboot in See stechen.

Im Süden liegt die menorquinische Stadt Alaior. Nahe der Stadt befindet sich die Siedlung Torre d’en Galmes, die einem Freiluftmuseum enormen Ausmaßes gleicht. Es ist die größte sogenannte talaiotische Siedlung; das Ende dieser Periode wird um das Jahr 123 vor Christus datiert, als die Römer die Insel eroberten. Hier sind die meist runden, großen Steintürme zu sehen, die ihresgleichen suchen.

Für Kinder können die Ferien zum spannenden Geschichtsunterricht werden, denn auf der Insel können sie die archäologischen Reste der Ureinwohner entdecken. So finden Sie hier z.B. die sogenannten "Navetes": Begräbnisstätten, die vor ca. 2000 Jahre vor Christus entdeckt worden sind und die Form eines umgekippten Schiffes haben. Eine weitere menorquinische Besonderheit sind die "Taules", meterhohe Monolithe, die auf der Insel zahlreich zu finden sind.

Natürlich ist auch die Hauptstadt Mahon einen Besuch wert. Sie thront auf einem Plateau und garantiert somit schöne Aussichten auf die umliegende Landschaft. Das Stadttor Pont de Sant Roc zeugt von der einstigen imposanten Stadtmauer. Zahlreiche Restaurants finden Eltern und Kinder im schön gelegenen Hafen.
 

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