Nationalpark Alejandro de Humboldt

Ausflugsziel Nationalpark Alejandro de Humboldt

Auf einen Blick

5 gute Gründe
  • UNESCO-Weltnaturerbe
  • 1.160 meter hoher Berg El Todo
  • Geführte Wanderungen
  • Sehr großer Artenreichtum
  • Nationalvogel Tocororo

Nirgends sonst findet man auf Kuba eine solche Fülle an Vegetation, wie im Parque Nacional Alejandro de Humboldt. Seit 2001 ist der Park, der sich über die Provinzen Holguín und Guantánamo erstreckt, UNSECO-Weltnaturerbe, um das empfindliche, aber ausgeglichene Ökosystem mit seiner Artenvielfalt und landschaftlichen Besonderheit zu schützen. Werden Sie zusammen mit Ihrer Familie Naturforscher und entdecken Sie die heimischen Pflanzen und Tierarten dieser wunderschönen Natur-Kulisse.

Ungestörte Familienzeit im Parque Nacional Alejandro de Humboldt

Die Höheunterschiede vom Meer bis hoch hinauf zum 1.160 Meter hohen El Toldo sorgen für eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Einige der Tiere kommen sogar nur hier vor, unter ihnen der nur einen Zentimeter große Monte-Iberia-Frosch, die kleinste bekannte Amphibie weltweit. Die üppige Vegetation reicht von Mangrovenbäumen über verschiedenartige Palmen und Edelhölzer wie Mahagoni und Teakholz. Besonders macht den Park aber vor allem einer der letzten ausgedehnten Regenwälder der Großen Antillen.

Touristen und Forscher werden gleichermaßen über mehr oder weniger befestigte Wanderwege geführt. Ohnehin kann überhaupt nur ein kleiner Teil des Parks besichtigt werden. Um die schönsten Seiten des Parque Nacional Alejandro de Humboldt genießen zu können, sollten Besucher am besten an einer geführten Wanderung teilnehmen. Diese führen zu den atemberaubendsten Plätzen des Nationalparks – und da, wo der Weg aufhört geht es mit dem Ruder- oder dem Schlauchboot weiter.

Der Park, der sich auf einer Gesamtfläche von etwa 710 km² erstreckt, von denen sich rund 22 km² im Meer befinden, ist der bedeutendste und bekannteste seiner Art auf ganz Kuba. Benannt wurde er nach dem deutschen Wissenschaftler und Forscher Alexander Humboldt, der das Land zu Beginn des 19. Jahrhunderts einige Male besuchte.

Abseits der Hauptstraßen können Sie hier einen größeren Artenreichtum als auf den meisten anderen Tropeninseln beobachten. Seltene Seekühe, kubanische Schlitzrüssler und Drachenbäume bieten einen unvergesslichen Anblick. Kleine Maulwurfarten, Spechte und Papageien sind hier ebenso zu beobachten wie Kubas Nationalvogel Tocororo. Begleitet wird die vielfältige Flora und Fauna von dem sanften Rauschen der Flüsse, die hier entspringen.

Genießen Sie Natur pur in diesem traumhaften Naturschutzgebiet im Osten Kubas.

Lassen Sie sich beraten!

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Marion Adloff
Urlaubsexpertin Marion Adloff

Wo liegt der Nationalpark Alejandro de Humboldt?

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